obPHON'11 - Mobile Klänge
die nächsten Veranstaltungen:
Ausklang
6. August
obPHON'11 - Mobile Klänge - wird mit einzigartiger Musik und außergewöhnlichen Performances beendet und übergibt gleichzeitig den "Staffelstab" an das Kunst-, Aktions- und Informationsprojekt "grenzART 2 / BOHEMICA", das an diesem Tag beginnt.
vergangene Veranstaltungen:
Nachklang
1. Juli - 20 Uhr
Konzert der Klezmer-Band "Blaue Stunde" in der Ev. Kirche in Schirgiswalde.
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obPHON'11 - Festival
90 Straßenmusiker im ländlichen Raum
Am Freitag, 10. Juni, wurde das Festival um 19:30 Uhr mit einem großen Eröffnungs- & Improvisationskonzert mit allen beteiligten Musikern im friese (Friesestraße 31, OT Kirschau) eröffnet.
Anschließend spielte die international bekannte Band "Fanfara Kalashnikov" aus Berlin. Die neunköpfige Band hat sich dem Speed Brass verschrieben und adaptiert verschiedene Genres, wie Polka, Klezmer, Mambo, Flamenco, Raggamuffin oder sibirischen Schamanengesang auf ganz eigene Weise. In schweißtreibenden Tempi von weit über 200 Beats pro Minute bläst das energiegeladene Kollektiv seine Zuhörer auf Tuba, Hörnern und Trompeten in Ekstase.
Am Samstag, 11. Juni, spielten Straßenmusiker, Instrumentalisten, Vocalisten, Bands etc. an öffentlichen Orten im Oberland.
Gleichzeitig konnten sich die Bewohner des Oberlandes unter dem Motto "Hausmusik" Musiker zu sich nach Hause oder in den Garten buchen.
Ab 20 Uhr - offene Bühne / Jam-Session im friese
Am Sonntag, 12. Juni, war von 14 bis 18 Uhr auf dem alten Vegro Industriegelände (Friesestraße 31, OT Kirschau, Firma Kirschauer Aquakulturen) eine Musikermeile zu erleben: ein einmaliges Klangspektakel für die ganze Familie - von Arien bis schrägen Klängen war alles dabei. Dazu gab es Buden mit "Brause, Blechkuchen und Backfisch".
Anschließend klang das Festival mit einer großen Abschlussparty im friese aus.
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Sonntag, 5. Juni - 14:30 Uhr bis 22:30 Uhr
Von 14:30 bis 18 Uhr spielte das quartiers-quartett/Vollmondorchester im friese. Das Quartett pflegt die Kunst des freudigen Musizierens innerhalb und ausgehend von Themen aus dem Repertoire des Great American Songbooks der 40er bis 90er Jahre. Hard Bop, Blues, Latin, Calypso, Funk ... und viele andere Schwingungszustände wollen hier auf den Hörer und Schauer übertragen werden, während die eine oder andere Melodie das Potential auslotet, akustische Wurmlöcher zu produzieren.
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Samstag, 28. Mai - 18 bis 23 Uhr
Ab 20 Uhr legte DJ Coline aus Bautzen im friese auf. Hinter DJ Coline steckt eine Allrounderin, an der Liebhaber elektronischer Musik nicht vorbei kommen. Ihre leidenschaftlich handgemachten Vinyl Sets laden zum Eintauchen in eine andere Welt ein – immer anders, von knackig bis funky, treibend, deep down und immer Coline.
Sonntag, 29. Mai - 14:30 Uhr bis 22:30 Uhr
Von 15 bis 17 Uhr präsentierte Michael Antoni im friese wunderbare Grammophonmusik und sang selbst dazu. Seine Liebe zur Musik der 20er und 30er Jahre lebt der Musiker gemeinsam mit einem Grammophon aus. Die Mischung aus live vorgetragenen Chansons und Schlagern, den Originalen direkt von der Schellackplatte von Opas Dachboden sowie Anekdoten rund um's Grammophon sorgt für beste Unterhaltung und vielleicht manche nostalgische Erinnerung.
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Samstag, 21. Mai - 18 bis 23 Uhr
Von 19:30 bis 20:30 Uhr war Sebabu Setjan (Sebastian David) im friese zu erleben. Er spielte auf Reisen gesammelte Lieder aus verschiedensten Ländern sowie eigene Stücke - verbunden mit Weltmusik auf diversen ungewöhnlichen Instrumenten. Sebabu Setjan schafft Klanglandschaften, verwoben mit Texten, Gedichten, Bildern. Mit einer Loopstation erweitert sich der Multiinstrumentalist hin und wieder zur Band und kreiert live z.B. 8-stimmige A capella-Circlesongs.
Sonntag, 22. Mai - 14:30 Uhr bis 22:30 Uhr
Von 14:30 bis 18 Uhr spielte die Tam Tam Combony im friese. Bei der dreiköpfigen Tam Tam Combony aus Dresden ist zwischen französischem Tango und Abba-Adaption so ziemlich alles möglich. Mit Bandoneon, Mundharmonika, Pauke, Helicon und Pedal Steel bestreuen die Dresdner Unikate Frank-Schöbel-Schlager und mehr oder minder aktuelle Chart-Stürmer gleichermaßen mit ihrem seltsamen Zauberpulver. Das ist nicht selten so ulkig wie es klingt oder noch besser.
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Die Veranstaltungen am 21. und 22. Mai fanden im Rahmen der Aktionstage "Kultur gut stärken" des Deutschen Kulturrats und der Kulturstiftung des Bundes statt. Durch die Kampagne soll ein sichtbares Zeichen für kulturelle Vielfalt und gegen Kulturabbau gesetzt werden. Am 21. Mai 2011 – sowie an dem gesamten Wochenende – gab es in ganz Deutschland Veranstaltungen, die diese „bemerkenswerte“ kulturelle Vielfalt Deutschlands veranschaulichten.
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Samstag, 14. Mai - ab 18 Uhr
DJ-B-KITE aus Kirschau legte House, Electro & Black Music im friese auf.
Sonntag, 15. Mai - 14:30 bis 22:30 Uhr
Von 14:30 bis 18 Uhr spielten PODKA aus Dresden im friese. Das Motto der vier Musiker: Von den Polkaquellen bis zu den unendlichen Weiten des Wodka. Leidenschaftliche Molltöne in Dur waren zu hören, als die Dresdner russische Folklore und Zigeunermusik spielten.
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7. Mai - 18 bis 23 Uhr
Zu "Musik aus der Kiste" konnte im friese in gemütlicher Kneipen- bzw. Caféatmosphäre Skat gespielt, gewürfelt oder Tischtennis gespielt werden
8. Mai - 14 bis 22:30 Uhr
An diesem Sonntagnachmittag präsentierte obART das Bernd Hoffmann Show Orchester aus Leipzig. Die 5 Musiker mischen Jazz, Swing, Folk und Country und machen daraus einen ganz eigenen Sound.
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Einklang
4. Mai - 19:30 Uhr
An diesem Abend wurde Kirschau einer von 365 Orten des Musikmarathons von Roland Graeter.
Der Musiker spielt während seines Marathons 365 Konzerte in 365 Tagen an 365 Orten.
Zu dem 36,5 plus 3,65 minütigen Konzert präsentierte Graeter gemeinsam mit Walburga Walde und Birgit Schuh eine außergewöhnliche Mischung aus Cello, Gesang und Nähmaschine.
>> Schuh näht marathonverdächtige Partituren, anhäufend in Endlosschleife auf seidenem Papier. Walde versingt sich darin und am Cello will Graeter das Knistern und Rattern, das Schuh von Stich zu Stich vorantreibt, mit knarrendem Klang umfassen. <<
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Auftakt
1. Mai - ab 14 Uhr
Im Rahmen von obPHON'11 eröffnet obART einen neuen Treffpunkt für Jung und Alt im Ortsteil Kirschau.
Mit der Oberlausitzer Kapelle Stara Laubemia und Kinderkino wurde das friese am 1. Mai ab 14 Uhr eingeweiht.

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